{"id":257,"date":"2023-05-28T19:57:29","date_gmt":"2023-05-28T19:57:29","guid":{"rendered":"http:\/\/gedichteschreiberin.de\/?p=257"},"modified":"2023-05-28T19:57:29","modified_gmt":"2023-05-28T19:57:29","slug":"gott-der-wunder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gedichteschreiberin.de\/?p=257","title":{"rendered":"Gott der Wunder"},"content":{"rendered":"\n<pre class=\"wp-block-verse has-text-align-center\">Deine Gr\u00f6\u00dfe ist nicht zu beschreiben.\nDenn deine Macht ist grenzenlos.\nGott der Wunder, wie kann ich schweigen?\nStaunend sitz ich, auf deinem Scho\u00df.\nDort war Wasser, das zum Tode f\u00fchrt\nund du sagst: \"Sch\u00fcttet Salz hinein!\"\nUnd als das Salz, das Wasser ber\u00fchrt,\nwurde es klar, schmackhaft und rein.\nUngenie\u00dfbare Gurken wurden gebracht,\nkeiner konnte sie wirklich essen.\nDu gabst in Auftrag, dass man Mehl hinein macht\nund schon wurde alles aufgegessen.\nAuf eine ganz wundersame Art,\nversorgst du die Menschen in der Not.\nAuch Elia hast du das Hungern erspart\nund Raben brachten ihm Fleisch und Brot.\nWer, wenn nicht du, kann solch Wunder vollbringen?\nDu weckst Tote auf, l\u00e4sst Blinde wieder sehen.\nBringst lahme Menschen zum tanzen, springen\nund l\u00e4sst ein Heer toter Knochen auferstehen.\nDu schickst Brot vom Himmel, als w\u00e4re es Regen.\nBringst bitteres Wasser durch Holz zum genie\u00dfen.\nDu sagst: \"Hau mit deinem Stab dagegen!\"\nund l\u00e4sst Wasser aus steinernen Felsen flie\u00dfen.\nEiner Frau schenkst du \u00d6l, Krug f\u00fcr Krug\nund auch Mehl, weil sie keins mehr hat.\nDu vermehrst 5 Brote und 2 Fische. Gibst mehr als genug\nund machst 5000 Menschen davon satt.\nDu l\u00e4ufst dem Volk als Wolke oder Feuer voran\nund als sie vor dem roten Meer stehen,\nruft Mose dich um Hilfe an.\nDu teilst das Meer und l\u00e4sst sie gehen.\nTrockenen Fu\u00dfes durch Fl\u00fcsse, durchs Meer?\nNur du allein kannst solche Wunder vollbringen!\nMit Blindheit schl\u00e4gst du ein ganzes Heer\nund l\u00e4sst Mauern einst\u00fcrzen durch Trompeten und singen.\nDer Dornbusch brennt und verbrennt doch nich.\nEin Stock wird zur Schlange und kriecht auf dem Boden.\nEin Wort von dir und die Erde \u00f6ffnet sich\nund Eisen schwimmt auf der Wasserfl\u00e4che oben.\nGewaschen im Fluss, vom Aussatz keine Spur.\nDurch die Knochen eines Toten, zum Leben erwacht.\nR\u00fcckw\u00e4rts l\u00e4uft der Schatten der Sonnenuhr.\nDu beherrschst das Meer, den Tag und die Nacht.\nWenn du willst, bleiben Sonne und Mond einfach stehen.\nDer Tag verl\u00e4ngert sich um ein paar Stunden.\nDenn was du auch willst, es wird geschehen.\nDu hast diese Welt bereits \u00fcberwunden.\u00a0\nDrei M\u00e4nner werden ins Feuer geschmissen.\nDu schickst ein Engel, l\u00e4sst sie unversehrt.\nVon den L\u00f6wen wird Daniel nicht zerrissen.\nDu machst sie lammfromm, weil er dich so ehrt.\nDu l\u00e4sst Feuer vom Himmel fallen\nund machst Wasser zu bestem Wein.\nIch versuche, dir zu gefallen\nund ein Loblied f\u00fcr dich zu sein.\nGott der Wunder. Unendlich gro\u00df!!\nUnd ich darf \"Papa\" zu dir sagen.\nDas Staunen dar\u00fcber, l\u00e4sst mich nicht los,\nstolz will ich dich in mir tragen.\u00a0<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deine Gr\u00f6\u00dfe ist nicht zu beschreiben. Denn deine Macht ist grenzenlos. Gott der Wunder, wie kann ich schweigen? Staunend sitz ich, auf deinem Scho\u00df. Dort war Wasser, das zum Tode f\u00fchrt und du sagst: &#8222;Sch\u00fcttet Salz hinein!&#8220; Und als das Salz, das Wasser ber\u00fchrt, wurde es klar, schmackhaft und rein. 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